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Ausschreibung von fünf interdisziplinären Kunst- und Kulturprojekten für Nürnberg-Muggenhof
Das Kulturreferat der Stadt Nürnberg veranstaltet im Zeitraum vom 15. bis 17. April 2011 gemeinsam mit dem Amt für Kultur und Freizeit einen Kunstwettbewerb im öffentlichen Raum. Dieses Projekt ist Teil des nächsten städteübergreifenden Kulturfestivals der Arbeitsgemeinschaft „Kultur im Großraum”, der die Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach angehören.
Die ausgelobten interdisziplinär und partizipatorisch angelegten Projekte sollen die Potentiale, die durch einen Strukturwandel des Nürnberger Stadtteils Muggenhof entstanden sind, mit künstlerisch-kreativen Mitteln ausloten. Dabei ist es Ziel, dass Akteure aus mindestens zwei Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadtteils in Dialog treten.
Für die Realisation der maximal fünf geförderten Projekte stehen jeweils bis zu 10.000 Euro Etat zur Verfügung.
Bewerbungsschluss:: 15. Oktober 2010
Link: www.kultur-im-grossraum.de

Anja Zeltner liest
Anja Zeltner, *1987 in Erlangen, studiert dort gegenwärtig Neuere Deutsche Literaturgeschichte und Nordische Philologie. Seit 2009 ist sie Mitglied der Erlanger und Nürnberger Autorengruppe Wortwerk und war Finalteilnehmerin bei verschiedenen Kurzgeschichtenwettbewerben wie 2009 bei dem ZEIT Campus Literaturwettbewerb und dem Förderpreis der Internationalen Bodenseekonferenz.
Im Juni 2010 gewann sie mit der Kurzgeschichte "Geklaute Liebeslieder" den Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden. Bei der on3-Lesereihe des Bayerischen Rundfunks wird sie im Herbst in Nürnberg zu hören sein.
Inhalt des zweiten Podcasts mit Anja Zeltner:
Während ein zerstrittenes Pärchen an einer Tankstelle auf ihre Komplizin wartet, gerät diese in einen Gewittersturm - doch in den 15 Minuten, die sie noch Zeit hat, um ihren Auftrag zu erfüllen, verändert sich plötzlich der Plan. „Licht“ ist ein Dreipersonenstück und ein Krimi der ursprünglichsten menschlichen Ängste zugleich.
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Mehmet Tekerek liest
Mehmet Tekerek liest im ersten Teil des Podcast seine Erzählung „Der Demokrat”:
„Ich begreife mich als Demokrat. Über die Demokratie wird so viel geredet, daß man es gar nicht allesaufzählen kann. Das ist eine einzig Begriffsverwirrung, aber darauf will ich gar nicht in allen Einzelheiten eingehen ... Es ist mir wichtig, ein guter Demokrat zu sein. Je nach Lage kann ich sogar gegen den Krieg sein. Früher wollte ich die Welt zum Guten verändern, die Kriege stoppen, war gegen jede Art von Unrecht, das Menschen von Menschen angetan wird, gegen Ausbeutung, Folter, politischen Terror und Staatsterrorgleichermaßen. Wenn ich alles aufzählen wollte, wogegen ich früher gewesen bin, würde ich gar nicht damit fertig. Jetzt bin ich etwas vorsichtiger geworden. Heutzutage muß man einfach sehr viel vorsichtiger sein.”
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Die Ausstellung zum Ausprobieren, Mitmachen und Mitforschen
Das Ausstellungsschiff von Wissenschaft im Dialog legt Anfang September in Nürnberg an. Im „Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie” lädt das umgebaute Binnenfrachtschiff zu einem Besuch auf den „Planeten Energie” ein.
Steigen Sie ein, sehen und erleben Sie, wie unsere Energieversorgung von morgen aussehen könnte, welche Ressourcen uns zur Verfügung stehen, wie wir Energie sparsam nutzen, effizient verteilen und ihren Verbrauch intelligent managen könnten. Eingeladen sind Menschen aller Altersgruppen, besonders Kinder und Jugendliche ab einem Alter von 10 Jahren. Schulklassen und Gruppen über zehn Personen werden gebeten sich anzumelden.
Zeitraum: bis 05.09.2010
Ort: Anlegestelle Eibach/Hafenstraße, Haltestelle Rotterdamer Str., Bus 67, Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-19 Uhr, an Wochenenden, Ferien- und Feiertagen 10-19 Uhr
Eintritt: frei
Link: www.ms-wissenschaft.de

Ausstellung
Sechs Künstler beziehen Position zum (Mann-)Sein – aus ganz verschiedenen Perspektiven. Was treibt ihn an, den Mann? Muss er tun, was er tun muss? Lässt sich eine Reflexion über Männerwelten und Männerphantasien mit künstlerischen Mitteln darstellen – und ist das überhaupt beabsichtigt? Ist es wünschenswert? Und wie ist die Rolle des Betrachters dabei?
Dies sind Fragen, denen die Galerie Hirtengasse in ihrer ersten Themenausstellung nachgehen möchte. Die Ergebnisse der – durchaus subjektiven – Suche liefern folgende Künstler: Georg Baier, Frank-Daniel Beilker, Rubin Hirschbeck, Manfred Hürlimann, Gerhard Rießbeck, Claude Stockinger.
Zeitraum: bis 05.09.2010
Ort: Galerie Hirtengasse, Hirtengasse 3, 90443 Nürnberg
Öffnungszeiten: Do 11-18 Uhr, So 16-18 Uhr
Eintritt: frei
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Das KammermusikFestival Nürnberg bietet Ihnen wieder eine außergewöhnliche Auswahl von wunderschönen Kammermusikwerken. Gespielt von den besten Kammermusikern in Nürnbergs schönsten Aufführungsorten, dem Rittersaal der Kaiserburg bei Kerzenlicht, in der Marthakirche, im Katharinensaal und im Germanischen Nationalmuseum.
Sechs Konzerte – jedes für sich ein Highlight. Als Schwerpunkt haben wir diesmal die Musik Osteuropa gewählt. So rückt nach London, New York, Paris und Wien nun Russland in den Blickpunkt unseres Festivals. Sie hören Werke von den großen russischen Meisterkomponisten, von Piotr Tschaikowsky, Sergei Prokofjew, Alexander Borodin, Sergej Rachmaninow und Dmitri Schostakowitsch.
Zeitraum: 10.09.–17.09.2010
Ort: diverse Orte, Nürnberg
Link: www.kammermusik-festival.de
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Retrospektive Alfred Hitchcock
Alfred Hitchcock: Der Meister der Spannung und des psychologischen Thrillers ist bis heute einer der einflussreichsten Regisseure der Filmgeschichte. Er befasste sich während seines Wirkens immer wieder mit Begriffen wie Angst, Schuld und Identitätsverlust und schaffte es durch den von ihm etablierten Typus dramatischer Spannung – der „Suspense” – das Publikum wie kein anderer zu fesseln. Mit Filmen wie „Der unsichtbare Dritte”, „Vögel”, „Psycho” und „Vertigo – Aus dem Reich der Toten” zeigt das Filmhauskino von September bis Dezember in seiner Werkschau unter anderem die bekanntesten Meisterwerke Hitchcocks.
Zeitraum: 03.09.–01.12.2010
Ort: Filmhaus im KunstKulturQuartier, Königstraße 93, 90402 Nürnberg

Mit unseren Angeboten möchten wir Ihnen die faszinierende Welt der Fotografie erschließen. Dass mit dem Blick durch den Sucher auch immer eine intensive Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit einher geht, liegt im Wesen der Fotografie und durchaus in unserem Sinne.
Mit 17 Workshops sowie weiteren Fotoangeboten beginnt im Herbst die neue Fotosaison im Gemeinschaftshaus Langwasser.
Mit Jim Albright, Ulrike Manestar, Jutta Missbach und Monika Runge konnten wir gleich vier neue Dozent/innen gewinnen, die neuen Schwung in das Workshop-Angebot bringen. Unsere langjährigen Mitarbeiter Harry Leikauf und Helmut Schwengler sind natürlich weiterhin dabei.
Ort: Gemeinschaftshaus Langwasser, Glogauer Str. 50, 90473 Nürnberg
Internetseite besuchen

Die Kunstakademie für Jedermann
Nach der erfolgreichen Premiere 2009 findet die Kunstpause auch dieses Jahr wieder in Kooperation mit Vischers Kulturladen statt. Zwei Wochen lang bieten wir ein vielfältiges Programm mit Workshops und Kursen aus den verschiedensten Kunst-Genres für alle Altersgruppen an. Von Bildhauerei über Instrumentenbau bis hin zu Glaskunst ist für jeden etwas dabei, ein Ferienprogramm für die ganze Familie.
Zeitraum: bis 10.09.2010
Ort: Kulturladen Schloss Almoshof, Almoshofer Hauptstr. 49-53, 90427 Nürnberg
Eintritt: € 14,- / 7,- (je Kurseinheit von 3 Stunden)
Link: www.kuf-kultur.de/kunstpause

WEISSES GOLD: Über das Verschwinden einer Porzellanfabrik und andere Meraviglien
Ein Projekt von Susanne Neumann in der Zentrifuge
In der „Zentrifuge”, einer ehemaligen Fertigungshalle Auf AEG, errichtet die Künstlerin Susanne Neumann eine Installation. Die leer stehende Halle bildet die Rahmenhandlung für Objekte, die – aus ihrem originären Umfeld entnommen – wieder in einen industriellen Kontext zurückkehren. Die Halle 14 wird zur temporären Heimstatt von Objekten, die einst der Herstellung des „weißen Goldes” dienten. An die Wände der Halle werden Fotos aus der Waldsassener Porzellanfabrik projiziert. Der existierenden Raum wird durch nicht mehr existierende Räume erweitert. Auf den Bodenflächen sollen diverse installative Eingriffe Situationen und Momente aus der verschwundenen Fabrik nachempfinden und umdeuten. Dabei kommen verschiedene Materialien und Medien zum Einsatz.
Zeitraum: 03.09.–10.10.2010
Vernissage: 03.09.2010, 19:00 Uhr
Ort: Zentrifuge, Muggenhofer Str. 141, Nürnberg
Eintritt: frei

Felix Schramm: "concealed revealed"
Ausstellung
Der Düsseldorfer Künstler Felix Schramm baut „Räume im Raum”. Seine ortsbezogenen und raumgreifenden bzw. „raumsprengenden” Installationen loten das Spannungsfeld zwischen Konstruktion und Destruktion aus und greifen entschieden in die jeweilige Raumarchitektur ein, um ihr eine neue Prägung zu verleihen.
Zeitraum: bis 18.09.2010
Ort: zumikon, Großweidenmühlstraße 21, 90419 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di-Sa 17-20 Uhr

Spielzeug von BRUDER - Eine Fürther Erfolgsgeschichte
Ausstellung
Etwas ganz Besonderes hat sich das Zirndorfer Museum für diesen Sommer wieder einfallen lassen. Im Mittelpunkt seiner Sonderausstellung steht die Geschichte des Fürther Spielwarenunternehmens Bruder und die Entwicklung seiner Spielzeugproduktion. Bagger, Laster und Traktoren verlassen seit Jahrzehnten das fränkische Werk und werden heute in die ganze Welt verkauft. Wegen ihrer Robustheit auf der einen und ihrer Detailgenauigkeit auf der anderen Seite sind die bunten Kunststofffahrzeuge bei den Kindern ebenso bekannt und beliebt wie schon bei deren Vätern. Denn seit den 1970er Jahre werden die Baufahrzeuge und landwirtschaftlichen Geräte stets verbessert und der Fuhrpark an Nutzfahrzeugen erweitert. Ob mit dem Müllauto oder der Feuerwehr, mit dem Kran oder dem Betonmischer, nach Herzens Lust kann mit dem Spielzeug von Bruder der Nachahmungstrieb realitätsnah befriedigt werden.
Die in der Ausstellung präsentierte Produktvielfalt der Spielwarenfirma Bruder im Wandel der Zeit und die hier dokumentierte Unternehmensentwicklung begeistert Eltern und Kinder gleichermaßen. Und das Besondere: Alle Väter, die mit einem Bruderspielzeug aus ihrer Kindheit ins Museum kommen, haben freien Eintritt.
Zeitraum: bis 03.10.2010
Ort: Städtisches Museum Zirndorf, Spitalstraße 2, 90513 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di-So 10-12 und 14-17 Uhr
Eintritt: € 3,-/2,-

Dreht euren eigenen Film – aber behaltet ihn nicht für euch!
Reicht ihn ein zum Mittelfränkischen Jugendfilmfestival!
Gefragt sind eure eigenen Ideen oder Sichtweisen, egal ob lustig, nachdenklich, verrückt, spannend oder voll Action
+– ob als Clip, Spot, Spielfilm, Doku, Trickfilm, Experimentalfilm... oder was euch sonst noch so einfällt.
Wir freuen uns auf eure Filme!
Mitmachen können alle Jugendlichen (auch Gruppen, Schulklassen etc.) von 12-26 Jahren aus dem Bezirk Mittelfranken.
Einsendeschluss: 01.12.2010
Link: www.jugendfilmfestival.de

Neuentdeckungen! Arbeiten von Donata Benker
Ausstellung
Unter dem Titel „Neuentdeckungen! Arbeiten von Donata Benker” stellen wir Werke der jungen herausragenden Nürnberger Künstlerin erstmals in unserer Galerie vor.
Benker hat bei Prof. Peter Angermann und Prof. Thomas Hartmann (als Meisterschülerin) an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg studiert und arbeitet seit 2009 als freischaffende Künstlerin.
Intensiv und direkt nutzt Donata Benker die Eigenschaft von Malerei, eigentlich Verborgenes zu visualisieren und geht somit über die spezifischen Themen der traditionellen und zeitgenössischen Landschaftsmalerei hinaus. Ihrer Arbeit liegt das Interesse für alltägliche, ja geradezu unspektakuläre Orte zugrunde.
Zeitraum: bis 04.09.2010
Ort: BODE Galerie & Edition , Kaiserstrasse 32, 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di-Sa 10-18 Uhr, in der Sommerpause geschlossen vom 16.08.–28.08.
Eintritt: frei

Charles Atlas, Nina Könnemann, Anita Leisz, Steven Parrino
Ausstellung
Die Architektur des funktionalistischen Betonbaus, in dem der Kunstverein Nürnberg seine Räume hat (1931 im Stil des Neuen Bauens errichtetes Bürogebäude) ist der Ausgangspunkt der Ausstellung, die einige ausgewählte Arbeiten vier unterschiedlicher KünstlerInnen zusammenbringt. Der ursprünglich einheitliche Gesamtentwurf des Architekten Otto Ernst Schweizer ist heute durch Überschreibungen und Umnutzungen vieler Mieter geprägt. Diese Veränderungen machen den Ort real, denn Raum konstituiert sich durch seine Nutzung, durch Bewegung und alltägliche Abläufe. Andererseits werden in Architekturen repräsentative und kontrollierende Kräfte sichtbar, die auf Personen und Körper einwirken.
Die ausgestellten Filme, Skulpturen und ein Bild, haben etwas von der Entschiedenheit der klaren Gebäudestruktur und sie wenden sich auf verschiedene Weise der Realität zu, sei es, dass sie sehr konkret sind, dass sie ihr Umfeld präzise beobachten oder die eigene Lebenswirklichkeit in die Arbeit einbeziehen.
Zeitraum: bis 26.09.2010, Sommerpause vom 2.-24.8.
Ort: Kunstverein Nürnberg, Albrecht Dürer Gesellschaft, Kressengartenstraße 2, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mi-So 14-18 Uhr
Eintritt: frei

Schoko Schmiz: Mittelalter meets Songwriter
Musikalischer Spaziergang mit Pointe von der Liebesinsel nach St.Katharina. Bei jedem Wetter.
Datum: 05.09.2010, 14:00 Uhr
Ort: Liebesinsel, Trödelmarkt 1a, 90409 Nürnberg
Eintritt: € 9,- / 5,-
Hinweis: auch für Rollstuhlfahrer geeignet
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Christina Chirulescu und Daniel Bischoff: Gleiche Voraussetzungen, gleiche Ergebnisse
Ausstellung
Spielerische Leichtigkeit und rätselhafte Abstraktion, Räume, die keine sind. Flächen, die sich zu Welten öffnen. Üppige Stilleben und karge Chiffren, Materialschlacht und Reduktion. Staunen und Rätseln. Sie stellen die kühne Behauptung auf, dass gleiche Voraussetzungen zu gleichen Ergebnissen führen.
Ort: Galerie Bernsteinzimmer, Großweidenmühlstr. 11, 90419 Nürnberg
Öffnungszeiten: Sa.+So. 15-19 Uhr
Eintritt: frei

Geschichte erleben
Langwasser ist ein moderner Stadtteil von Nürnberg mit 35.000 Einwohnern, Gewerbegebieten, einer hervorragenden Infrastruktur und sehr viel Grün. Es entstand auf einem Teil des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes der Nationalsozialisten. Die Spuren dieser Vergangenheit sind aus dem Ortsbild verschwunden.
Mit dem Projekt „zeitklickLangwasser” können Sie die Geschichte des Stadtteils erleben und entdecken. Ein neu entwickeltes Verfahrung zum aktiven Erkunden und Erleben von Geschichte im Internet lässt die in Vergessenheit geratene Vergangenheit des Nürnberger Stadtteils Langwasser wieder lebendig werden.
Link: www.zeitklick-langwasser.de

Photoausstellung: Lebensfreude
„Wenn ich mit meiner Kamera mit offenen Augen vor die Tür trete, sehe ich überall Leben das leben will, - frei nach Albert Schweitzer. Lebenfreude ist der Funke im Auge, ist Spontanität und Energie, sie bewirkt sowohl unsere Entfaltung wie auch unsere Verbindung miteinander.”
Mit seinen Photos „Lebensfreude” will Robert Taud dieses Erleben vermitteln. Dazu sind farbenfrohe Bilder aus dem Leben paarweise zusammengestellt und präsentiert, zwischen denen ein eigener Dialog lebendig wird. Ein Spannungsbogen, in den der Betrachter einbezogen wird, in dem sich Verschiedenartiges ergänzt oder widerspricht, in dem eine Geschichte erzählt wird, – alles mit einem „Funkeln im Auge”.
Zeitraum: bis 14.09.2010
Ort: Stadtbibliothek Erlangen, Marktplatz 1, 91054 Erlangen
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 10-18:30 Uhr, Sa 10-14 Uhr
Eintritt: frei

Ausstellung
Die große Sonderausstellung zeigt erstmals umfassend die über 1000-jährige Geschichte der Burg zwischen Adelswohnsitz, Herrschaftssymbol und Ausflugsziel.
Die Nürnberger Ausstellung präsentiert rund 650 vielfach noch nie gezeigte Objekte aus europäischen Burgen sowie internationalen Museen von Wien bis New York. Sie verbinden sich zu einem faszinierenden Panorama des „Mythos Burg” vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Zeitraum: bis 07.11.2010
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Kartäusergasse 1, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr, Mi 10-21 Uhr
Eintritt: € 8,- / 5,-
Link: www.gnm.de/mythos-burg

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