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		<title>wir lassen lesen.</title>
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		<language>de</language>
		<copyright>Kulturreferat der Stadt Nürnberg und Verband deutscher Schriftsteller in ver.di</copyright>
		<itunes:subtitle>Ein literarischer Hörquerschnitt des VS Mittelfranken.</itunes:subtitle>
		<itunes:author>VS Mittelfranken / Kulturreferat der Stadt Nürnberg</itunes:author>
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		Wir lassen lesen.
So heisst die Forsetzung des Podcast des Verband Deutscher Schriftsteller VS (in ver.di), Regionalgruppe Mittelfranken, der von März 2010 bis Ende Februar 2011 auf dem Kultur- und Bildungsserver der Stadt Nürnberg zu hören ist.

Der VS Mittelfranken hat mit dem Kulturreferat der Stadt Nürnberg und kubiss e. V. 14 Menschen aus Nürnberg ausgewählt, denen Sie Ihre Aufmerksamkeit mit den Ohren leihen können. Es sind Teilnehmende, die sich mit der Literatur auf unterschiedliche Weise beschäftigen: als Schriftstellerin, als Journalist, als Schauspielerin, als Erzähler, als Theaterregisseurin oder zum Beispiel auch als Buchgestalter. Und: sie lesen alle eigene Texte. Wie im vergangenen Jahr können Sie also in ausgewählte, selbstverfasste und von den Urheberinnen und Urhebern gesprochene Werke hineinhören. 
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Wir lassen lesen.
Mit diesem Satz haben wir eingeladen, wie zu einer Vorlesestunde. Wir lassen uns vorlesen. Wir lassen das lesen, was andere geschrieben haben. Verfasste Texte in den literarischen Gattungen Roman, Erzählung, Lyrik und Theaterstück.

Wobei, wenn wir es genau nehmen, stimmt es nicht ganz mit dem Vorlesen. Denn zum Beispiel Michl Zirk ist Erzähler. Seine Geschichten, die er landauf und landab erzählt, sind überliefert oder stehen in seinem Kopf geschrieben, und aus dem Gedächtnis genommen trägt er sie uns vor. So ist Erzählen auch vergleichbar mit Vorlesen. Oder Johannes Volkmann, der nicht nur mit Worten spricht, sondern auch mit dem Papier arbeitet; gleichzeitig nimmt er Geschichte und Papier zu einem Theaterstück zusammen.

Das Papier, die Grundlage für das Festhalten von Geschichten, seit vielen Jahrhunderten. In die Zeiten der Jahrhunderte, unserer Vorgeschichte also, geht zum Beispiel Nadja Bennewitz. Sie ist Historiekerin und berichtet in einem Beitrag über die berühmte antike Prophetin Sybilla, die in einer Grotte in den Marken lebte.

Überlieferte Geschichten, niedergeschriebene Gedanken, vorgelesene Sätze. Wie auch immer - was auf dem Papier geschrieben steht, ist ein Festhalten von Ereignissen und Eindrücken. Was vom Papier gelesen wird, ist Unterhaltung und Wissen erlebbar machen. In diesem Sinne freue ich mich, dass die Auswahl der Teilnehmenden einen breiten Bogen in ein thematisch und literarisch vielseitiges Vorlesen und Hören geben wird.		
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		<itunes:owner>
			<itunes:name>Kulturreferat der Stadt Nürnberg</itunes:name>
			<itunes:email>postmaster@kubiss.de</itunes:email>
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		<itunes:category text="Arts">
			<itunes:category text="Literature"/>
		</itunes:category>
		
		<item>
			<title>Erzählungen, Teil 1</title>
			<itunes:author>Ulrike Rauh</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Ulrike Rauh liest zwei Erzählungen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>In den meisten Erzählungen geht es um zwischenmenschliche Beziehungen: Menschen begegnen sich und trennen sich wieder. So auch in der Erzählung "Falsch verbunden", in der eine junge Frau und ein Buchhändler auf Grund einer falsch gewählten Telefonnummer aufeinander treffen.
In der Erzählung "Bodach" steht ein Klavier im Mittelpunkt, an dem viele Erinnerungen hängen. 
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			<pubDate>Tue, 2 Mar 2010 10:00:00 -0100</pubDate>
			<itunes:duration>9:16</itunes:duration>
			<itunes:keywords>Nürnberg, Autor, Lesung, Literatur, Kubiss, Kulturreferat, VS Mittelfranken</itunes:keywords>
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		<item>
			<title>Erzählungen, Teil 2</title>
			<itunes:author>Ulrike Rauh</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Ulrike Rauh liest zwei Erzählungen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>In "Zwölf Spaziergänge durch Venedig" – in der italienischen Übersetzung "Dodici passeggiate veneziane" – sowie in "Spaziergänge in Neapel und auf Ischia" werden die sehr persönlichen Eindrücke von diesen Städten dargestellt. Sie spiegeln sich in Gesprächen mit ihren Bewohnern, in Naturerlebnissen und im Betrachten von Kunstwerken wider. Zwischen den Spaziergängen ist auch eine Liebesbeziehung angedeutet. "Kaffee mit Tschaikowsky" und "Spaccanapoli – im Bauch Neapels" sind die zwei Reisegeschichten, die Sie vorgelesen zu hören bekommen.
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			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:00:00 -0100</pubDate>
			<itunes:duration>8:10</itunes:duration>
			<itunes:keywords>Nürnberg, Autor, Lesung, Literatur, Kubiss, Kulturreferat, VS Mittelfranken</itunes:keywords>
		</item>
		
		<item>
			<title>Na, Blut geleckt?! Teil 1</title>
			<itunes:author>Adeline Schebesch</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Adeline Schebesch liest ihre Geschichte "Na, Blut geleckt?!"</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Ob Dinge klein oder gross erscheinen, ist oft nur eine Frage der Perspektive. Was für einen Frosch unendlich gross aussieht, kann für einen Menschen lächerlich überschaubar sein. 

Ein niedlicher, kleiner Frosch, der sich schnell ins Wasser scheuchen lässt, sobald man sich nähert. Mit einem leisen Klatsch verschwindet er in seinen Heimatteich. Amüsiert und ein wenig berührt guckt man zu.

Beschleicht uns nicht oft genug der Verdacht, dass jemand uns zusehen könnte wie wir den Fröschen? Und was, wenn ein großes Kind versucht, uns zu fangen? Einfach so, zum Spass?

Eine Geschichte wird erzählt. Scheint sie nicht ein Netz vor allem der Geschichten der handelnden Personen zu sein? Geschichten aber spielen immer Irgendwo. Das Irgendwo wird erwähnt, der Ort wird beschrieben, manchmal darf er atmosphärisch wirken: Wenn die Nebelschwaden über den Sümpfen oder Kanälen aufsteigen, die Sonne unbarmherzig das Pflaster in glühende Kohlen verwandelt, oder die Sterne durch das Fenster blinken, wird die Kulisse der Geschichte lebendig. Aber sie bleibt meistens: Kulisse.

Es gibt jedoch Orte, die magisch, Orte, die selbst Hauptrolle sind. Orte, die bestimmen, was auf ihnen geschieht. Nicht umgekehrt. Sich verändern, ihre Kleider wechseln, und doch immer ihren Charakter behalten. Ein solcher Ort ist der "Dutzendteich", Nürnbergs Kürzel für ein riesiges Areal: Luitpoldhain, Zeppelinfeld, Kongresshalle, Arena. ...

Das Reichsparteitagsgelände der NSDAP: Bevor die Baumeister des Dritten Reiches versuchten, dieses Gebiet ihrem megalomanischen Dogma zu unterwerfen und zuletzt doch scheiterten, war dieser waldreiche Sumpf ein Ort, wo Nürnbergs Bürger Erholung suchten. Heute tun sie es erneut. Ein Naherholungsgebiet? Ja, aber ein besonderes. Ein parkartiges Gelände, wo steinerne Klötze wie riesige Kröten um ihre Teiche sitzen. Einer davon, ein malerisch schöner, ist wohl der giftigste Teich Deutschlands und auch sein Name ist seltsam schön: der Silbersee.

Rockkonzerte, Fußballspiele, Museum, Messegelände, Volksfest, Lagerhalle, Mahnmal, Park, ewige Bauruine, sonntägliche Familienpicknicks, Theater und einiges mehr: 

Wie sich die einzelnen Stimmen der Instrumente zu einer Symphonie zusammensetzen, auseinander streben, sich widersprechen, sich erneut verweben; so lässt dieser seltsam düstere und magische Ort in immer anderen Sätzen Geschichten auf sich entstehen. Phantasien tanzen wie kleine Irrlichter über diesem Gebiet - kleine, größere. Halb Essay, halb Kurzgeschichte: Um diese Eindrücke, Bilder, Geschichtchen, losgelassene Phantasien auf Nürnbergs dunklem und faszinierenden Ort dreht es sich hier in Na - Blut geleckt?!</itunes:summary>
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			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 10:00:00 -0100</pubDate>
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			<itunes:keywords>Nürnberg, Autor, Lesung, Literatur, Kubiss, Kulturreferat, VS Mittelfranken</itunes:keywords>
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		<item>
			<title>Na, Blut geleckt?! Teil 2</title>
			<itunes:author>Adeline Schebesch</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Adeline Schebesch liest ihre Geschichte "Na, Blut geleckt?!"</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Ob Dinge klein oder gross erscheinen, ist oft nur eine Frage der Perspektive. Was für einen Frosch unendlich gross aussieht, kann für einen Menschen lächerlich überschaubar sein. 

Ein niedlicher, kleiner Frosch, der sich schnell ins Wasser scheuchen lässt, sobald man sich nähert. Mit einem leisen Klatsch verschwindet er in seinen Heimatteich. Amüsiert und ein wenig berührt guckt man zu.

Beschleicht uns nicht oft genug der Verdacht, dass jemand uns zusehen könnte wie wir den Fröschen? Und was, wenn ein großes Kind versucht, uns zu fangen? Einfach so, zum Spass?

Eine Geschichte wird erzählt. Scheint sie nicht ein Netz vor allem der Geschichten der handelnden Personen zu sein? Geschichten aber spielen immer Irgendwo. Das Irgendwo wird erwähnt, der Ort wird beschrieben, manchmal darf er atmosphärisch wirken: Wenn die Nebelschwaden über den Sümpfen oder Kanälen aufsteigen, die Sonne unbarmherzig das Pflaster in glühende Kohlen verwandelt, oder die Sterne durch das Fenster blinken, wird die Kulisse der Geschichte lebendig. Aber sie bleibt meistens: Kulisse.

Es gibt jedoch Orte, die magisch, Orte, die selbst Hauptrolle sind. Orte, die bestimmen, was auf ihnen geschieht. Nicht umgekehrt. Sich verändern, ihre Kleider wechseln, und doch immer ihren Charakter behalten. Ein solcher Ort ist der "Dutzendteich", Nürnbergs Kürzel für ein riesiges Areal: Luitpoldhain, Zeppelinfeld, Kongresshalle, Arena. ...

Das Reichsparteitagsgelände der NSDAP: Bevor die Baumeister des Dritten Reiches versuchten, dieses Gebiet ihrem megalomanischen Dogma zu unterwerfen und zuletzt doch scheiterten, war dieser waldreiche Sumpf ein Ort, wo Nürnbergs Bürger Erholung suchten. Heute tun sie es erneut. Ein Naherholungsgebiet? Ja, aber ein besonderes. Ein parkartiges Gelände, wo steinerne Klötze wie riesige Kröten um ihre Teiche sitzen. Einer davon, ein malerisch schöner, ist wohl der giftigste Teich Deutschlands und auch sein Name ist seltsam schön: der Silbersee.

Rockkonzerte, Fußballspiele, Museum, Messegelände, Volksfest, Lagerhalle, Mahnmal, Park, ewige Bauruine, sonntägliche Familienpicknicks, Theater und einiges mehr: 

Wie sich die einzelnen Stimmen der Instrumente zu einer Symphonie zusammensetzen, auseinander streben, sich widersprechen, sich erneut verweben; so lässt dieser seltsam düstere und magische Ort in immer anderen Sätzen Geschichten auf sich entstehen. Phantasien tanzen wie kleine Irrlichter über diesem Gebiet - kleine, größere. Halb Essay, halb Kurzgeschichte: Um diese Eindrücke, Bilder, Geschichtchen, losgelassene Phantasien auf Nürnbergs dunklem und faszinierenden Ort dreht es sich hier in Na - Blut geleckt?!</itunes:summary>
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			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:00:00 -0100</pubDate>
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			<itunes:keywords>Nürnberg, Autor, Lesung, Literatur, Kubiss, Kulturreferat, VS Mittelfranken</itunes:keywords>
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		<item>
			<title>Was für ein Glück (Romanauszug)</title>
			<itunes:author>Andreas Dalberg</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Andreas Dalberg liest aus seinem Roman "Was für ein Glück"</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Linus muss mit seiner Familie ins Scherbenviertel ziehen. Als ihn auch noch sein Vater verlässt und er von einem Nachbarn terrorisiert wird, ist das zu viel für den Achtjährigen: Er verstummt, hört auf zu sprechen. Doch dann macht er eine ungewöhnliche Entdeckung… Eine bewegende Geschichte über soziale Ausgrenzung, Armut und Gewalt, über den Zauber von Büchern und die Macht der Sprache.

Der Roman ist im April 2010 im Verlag ars vivendi erschienen, Hardcover mit Schutzumschlag; 17.90 €; ISBN 978-3-89716-998-2</itunes:summary>
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			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:00:00 -0100</pubDate>
			<itunes:duration>08:54</itunes:duration>
			<itunes:keywords>Nürnberg, Autor, Lesung, Literatur, Kubiss, Kulturreferat, VS Mittelfranken</itunes:keywords>
		</item>
		
		<item>
			<title>komm, lass uns gehen (Miniaturen) </title>
			<itunes:author>Andreas Dalberg</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Andreas Dalberg liest seine Miniaturen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary> Zwei Menschen, die sich in der Zeit verschlendern. Ein Mann, der seine Aktentasche aus dem Zug wirft. Das erschöpfte Ich, das in der kollektiven Zwangsneurose gefangen ist… In diesen teils poetischen, narrativen oder auch reflexiven Miniaturen werden literarische Schlaglichter geworfen auf… komm, lass es uns anhören… 

    - komm, lass uns gehen
    - alte wahrheit
    - dolor in libidosynkrasie
    - unterwegs
    - ichmassiv
    - halbschlaf
    - luftballons
    - melancholia
    - komm, lass uns gehen II

Die Miniatur Luftballons ist Teil der Postcardstory-Sammlung Zug um Zug
erschienen im Verlag ars vivendi; 12.90 €; ISBN 978-3-86913-032-3 </itunes:summary>
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			<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:00:00 -0100</pubDate>
			<itunes:duration>09:09</itunes:duration>
			<itunes:keywords>Nürnberg, Autor, Lesung, Literatur, Kubiss, Kulturreferat, VS Mittelfranken</itunes:keywords>
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		<item>
			<title>Alexander Nym liest Lyrik</title>
			<itunes:author>Alexander Nym</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Alexander Nym liest Lyrik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>In Alexander Nyms Geschichten und Gedichten vermengen sich Innen und Außen, Identität und Alterität, Wissenschaft und Mythos, Rausch und Realität, Sprache und Klang. Ob dadaistisch, surreal, Betnik oder Punk: Nym wildert durch den Fundus der jüngeren Literatur in einer Tour de Force, die gleichzeitig ein Rückblick auf eine Dekade textlichen Schaffens ist, immer mit einem Augenzwinkern und dem verbalen Dampfhammer im Anschlag.
(aus: Ankündigung des Sprachkrach e.V.)

Gelesen wird:
- Phölliger Blödsinn
- Leben in Videospielen
- Unschrei
- Kismet</itunes:summary>
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			<pubDate>Tue, 01 June 2010 10:00:00 -0100</pubDate>
			<itunes:duration>11:31</itunes:duration>
			<itunes:keywords>Nürnberg, Autor, Lesung, Literatur, Kubiss, Kulturreferat, VS Mittelfranken</itunes:keywords>
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		<item>
			<title>Alexander Nym liest Prosa</title>
			<itunes:author>Alexander Nym</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Alexander Nym liest Prosa</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>In Alexander Nyms Geschichten und Gedichten vermengen sich Innen und Außen, Identität und Alterität, Wissenschaft und Mythos, Rausch und Realität, Sprache und Klang. Ob dadaistisch, surreal, Betnik oder Punk: Nym wildert durch den Fundus der jüngeren Literatur in einer Tour de Force, die gleichzeitig ein Rückblick auf eine Dekade textlichen Schaffens ist, immer mit einem Augenzwinkern und dem verbalen Dampfhammer im Anschlag.
(aus: Ankündigung des Sprachkrach e.V.)

Gelesen wird:
- Erstes wowoistisches Manifest
- Du bist auch nur Fleisch
- Wolfswalzer
- Elektrokopf</itunes:summary>
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			<pubDate>Tue, 15 June 2010 10:00:00 -0100</pubDate>
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			<itunes:keywords>Nürnberg, Autor, Lesung, Literatur, Kubiss, Kulturreferat, VS Mittelfranken</itunes:keywords>
		</item>
		
		<item>
			<title>Echt tierisch - Tiergeschichten von Mimikry Junior, Teil 1</title>
			<itunes:author>Mimikry Juniors</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Mimikry Juniors Eins</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Liz Pflugbeil: Verloren in der Wildnis
"Ich schreibe gerne, weil ich es liebe, die ganzen Ideen, die in meinem Kopf herumfliegen, auf ein Blatt Papier zu bannen. Und weil ich gerne Situationen erschaffe, die durch eine plötzliche, gänzlich unerwartete Wendung den Leser wie auch mich selber überraschen."
Sie liest eine Geschichte um eine Person, die alleine durch den dichten Wald läuft, als plötzlich ein Knacken ertönt ...

Hannah Eginton: Meg's Flucht
"Vor etwas mehr als einem Jahr überredete mich Liz, eine Geschichte mit ihr zu schreiben. Wir nahmen am Schreibwettbewerb "Gib mir 5!" teil, und seitdem habe ich dauernd neue Ideen."
In ihrer Geschichte geht es um die Erinnerung an eine alptraumhafte Flucht an einem schönen Sommertag.

Viktoria Gomer: Das war wohl ich
"Das Schreiben ist etwas, bei dem ich mir sicher bin, dass ich es kann. Um öfter zum Schreiben zu kommen, um andere Geschichten zu hören und um die Meinung anderer zu meinen Geschichten zu erfahren, bin ich bei Mimikry-Junior."
Ein Mädchen wir von einer Eule beobachtet, was unerwartete Folgen hat ...	</itunes:summary>
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			<pubDate>Fri, 02 July 2010 10:00:00 -0100</pubDate>
			<itunes:duration>10:06</itunes:duration>
			<itunes:keywords>Nürnberg, Autor, Lesung, Literatur, Kubiss, Kulturreferat, VS Mittelfranken</itunes:keywords>
		</item>
		
		<item>
			<title>Echt tierisch - Tiergeschichten von Mimikry Junior, Teil 2</title>
			<itunes:author>Mimikry Juniors</itunes:author>
			<itunes:subtitle>Mimikry Juniors Zwei</itunes:subtitle>
			<itunes:summary> David Rüger: Das geklaute Geschenk
"Weil mir Schreiben Spaß macht."
Spannend seine Geschichte, denn ein seltener Pandabär wird urplötzlich entführt.

Christina Maxeiner: Der Panther
"Mir macht das Schreiben einfach Spaß, weil ich es toll finde, sich Geschichten auszudenken und diese dann aufs Papier zu bringen. Ich lese ja auch sehr gerne, was natürlich ebenfalls die Fantasie anregt, und dann möchte man sich selbst eine kleine Welt erschaffen."
In dieser Erzählung geht es um einen Panther, der aus dem Regenwald von Wilderern gefangen genommen und von ihnen gequält wird, um ihn für viel Geld zu verkaufen.

Chiara Hartung: Ein Hasenleben
"Am Schreiben gefällt mir, dass ich meiner Fantasie meistens freien Lauf lassen kann, und dass ich zu bestimmten Themen schreiben darf, was ich will. So kommen auch meine Geschichten zustande."
Was kann geschehen, wenn ein Kaninchen aus seinem Käfig entwischt und in die Wildnis gelangt? </itunes:summary>
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			<pubDate>Fri, 16 July 2010 10:00:00 -0100</pubDate>
			<itunes:duration>11:07</itunes:duration>
			<itunes:keywords>Nürnberg, Autor, Lesung, Literatur, Kubiss, Kulturreferat, VS Mittelfranken</itunes:keywords>
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